Rinchnach

Rinchnach


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Rinchnach wurde im Jahre 1011 als Kloster gegründet und war die erste Siedlung im mittleren Bayerischen Wald. Die Verbundenheit des Ortes mit dem Kloster ist auch heute noch festzustellen. Die Einheimischen nennen ihren Ort nämlich einfach „Kloster“. Rinchnach lag an einer Salzstraße, dem Gunthersteig, und wurde deshalb mehr als nur einmal geplündert und zerstört. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Propstei Rinchnach im Zuge der Säkularisation aufgehoben.




Sehenswürdigkeiten in Rinchnach


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Aufgrund seiner Geschichte sind in und um Rinchnach viele Kirchen zu besichtigen. Die ehemalige Klosterkirche St. Johannes der Täufer ist die einzige Kirche im Umkreis, die eine Kuppel besitzt, und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Bayerischen Waldes. Mitten im Wald können Sie die Frauenbrünnl-Kirche finden. Sie ist schon von Weitem sichtbar. In ihrer unmittelbaren Nähe entspringt eine Quelle. Zur Kirche hin führt ein Weg, dessen Ränder sehenswerte Kreuzwegstationen aus Granit säumen.

Eine im Wald gelegene Aussichtsplattform, die aber trotzdem nur zehn Gehminuten von der Straße entfernt ist, finden Sie ebenfalls in der Nähe der Frauenbrünnel-Kirche. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Ausblick über die Gegend. Als Wanderer können Sie diesen Aussichtspunkt auch über die Rundwanderwege Nr. 2 und 4 erreichen. Der historische Gunthersteig sowie der Wilhelmsweg führen ebenfalls zu dieser Aussichtsplattform.